Praxis Troisdorf

Tel.: 02241-801 871 / 02241-3975 660
Fax: 02241-801 872
Schloßstraße 18
53840 Troisdorf
Montag 08.00 - 12.00 Uhr
15.00 - 17.00 Uhr
Dienstag 08.00 - 12.00 Uhr
15.00 - 17.00 Uhr
Mittwoch 08.00 - 12.00 Uhr
15.00 - 17.00 Uhr
Donnerstag 08.00 - 12.00 Uhr
15.00 - 17.00 Uhr
Freitag 08.00 - 12.00 Uhr

Praxis Bonn-Beuel

Tel.: 0228-407 871
Fax: 0228-407 872
Steinerstraße 39
53225 Bonn-Beuel
Montag 08.00 - 12.00 Uhr
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Donnerstag 08.00 - 12.00 Uhr
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Freitag 08.00 - 12.00 Uhr

Praxis Bad Honnef

Tel.: 02224-772 1175
Fax: 02241-801 872
Schülgenstraße 15a
53604 Bad Honnef
Montag 08.00 - 12.00 Uhr
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Mittwoch geschlossen
Donnerstag 08.00 - 12.00 Uhr
15.00 - 17.00 Uhr
Freitag 08.00 - 12.00 Uhr

Onkologie Rheinsieg

Praxisnetzwerk Hämatologie und internistische Onkologie

Etwa 2,9 Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig, davon allein 1,6 Millionen mit demenziellen Erkrankungen. Mehr als zwei Drittel aller Pflegebedürftigen werden zuhause versorgt. Mit dem Inkrafttreten des zweiten Pflegestärkungsgesetzes zum 1. Januar 2017 haben sich die Bedingungen für die Pflege zuhause weiter verbessert. Die Unterstützungsleistungen der Pflegeversicherung sind in...

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Seit ungefähr acht Jahren existiert in Deutschland die spezialisierte ambulante Palliativversorgung, die unheilbar erkrankte Patienten mit hohem Betreuungsbedarf zuhause in Anspruch nehmen können. Das Hauptziel besteht darin, dem Patienten ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod in der vertrauten Umgebung zu ermöglichen.

Palliativmedizin: In dem Wort steckt das lateinische pallium für Mantel....

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Blut besteht etwa zur Hälfte aus Wasser, in dem Nährstoffe und Eiweiße gelöst sind. Die andere Hälfte machen Blutzellen aus. Sie versorgen die Gewebe mit Sauerstoff, entsorgen in der Lunge anfallendes Kohlendioxid und sind Teil unserer Immunabwehr.

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Zwei für die Pflege wichtige Gesetze sind zum Jahresbeginn 2015 in Kraft getreten: das Pflegestärkungsgesetz I - initiiert vom Bundesgesundheitsministerium - sowie das Familienpflegezeitgesetz, für das sich die Bundesfamilienministerin verantwortlich zeichnet. Für pflegende Angehörige ergeben sich einige wichtige Verbesserungen.

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Durchschnittlich jeder zweite Krebspatient klagt im Verlauf seiner Krankheit über behandlungsbedürftige Schmerzen, in fortgeschrittenen Stadien sind es sogar 70 Prozent. Manche geraten in einen regelrechten Teufelskreis: Schmerzen lösen Angst aus; wer Angst hat, ist angespannt und bekommt dadurch mehr Schmerzen, die wiederum die Angst vergrößern.­­

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„Palliativmedizin dient der Verbesserung der Lebensqualität von Patienten und ihren Angehörigen, die mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung konfrontiert sind. Dies geschieht durch Vorbeugung und Linderung von Leiden mittels frühzeitiger Erkennung, hochqualifizierter Beurteilung und Behandlung von Schmerzen und anderen Problemen physischer, psychosozialer und spiritueller Natur.“

Nicht erst im...

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Was tun im Notfall?

Als Patient unserer Praxis erhalten Sie eine Mobilfunk-Nummer, unter der Sie uns auch außerhalb der Sprechzeiten erreichen können. Bitte zögern Sie nicht, dieses Angebot in Anspruch zu nehmen, beispielsweise, wenn Sie Nebenwirkungen einer Chemotherapie bemerken, etc.

Sollten Sie außerhalb der Öffnungszeiten eine Apotheke benötigen, so können Sie über das Aponet eine Bereitschaftsapotheke in Ihrer Nähe ausfindig machen.