Praxis Troisdorf

Tel.: 02241-801 871 / 02241-3975 660
Fax: 02241-801 872
Schloßstraße 18
53840 Troisdorf
Montag 08.00 - 12.00 Uhr
15.00 - 17.00 Uhr
Dienstag 08.00 - 12.00 Uhr
15.00 - 17.00 Uhr
Mittwoch 08.00 - 12.00 Uhr
15.00 - 17.00 Uhr
Donnerstag 08.00 - 12.00 Uhr
15.00 - 17.00 Uhr
Freitag 08.00 - 12.00 Uhr

Praxis Bonn-Beuel

Tel.: 0228-407 871
Fax: 0228-407 872
Steinerstraße 39
53225 Bonn-Beuel
Montag 08.00 - 12.00 Uhr
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Freitag 08.00 - 12.00 Uhr

Praxis Bad Honnef

Tel.: 02224-772 1175
Fax: 02241-801 872
Schülgenstraße 15a
53604 Bad Honnef
Montag 08.00 - 12.00 Uhr
Dienstag 08.00 - 12.00 Uhr
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Mittwoch geschlossen
Donnerstag 08.00 - 12.00 Uhr
15.00 - 17.00 Uhr
Freitag 08.00 - 12.00 Uhr

Onkologie Rheinsieg

Praxisnetzwerk Hämatologie und internistische Onkologie

Das Prostata-spezifische Antigen oder kurz PSA ist ein Protein, das ausschließlich in der Prostata gebildet und beim Samenerguss dem Ejakulat beigemengt wird. Im Blut von gesunden Männern kommt es nur in geringen Konzentrationen vor. Bei Patienten mit Prostatakrebs sind in der Regel höhere Konzentrationen im Blut nachweisbar. Damit ist das PSA ein wertvoller Tumormarker, der in Früherkennung,...

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Krebszellen teilen sich unaufhörlich und unkontrolliert. Je aggressiver sie sind, desto weniger sind sie den Steuer- und Kontrollinstrumenten des Körpers unterworfen. Deshalb ist es besonders schwierig, sie wirkungsvoll zu bekämpfen.

Ein gemeinsames Charakteristikum vieler Krebszellen ist ihre hohe Teilungsrate. Wenn es gelingt, diese Zellteilung zu verlangsamen oder gar zum Stillstand zu...

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Stand der Information: November 2010 Mit etwa 60.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist das Prostatakarzinom vor dem Dickdarm- und dem Lungen­karzinom die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Neun von zehn Patienten haben zum Zeitpunkt der Diagnose den sechzigsten Geburtstag bereits hinter sich. Kein Wunder also, dass ältere Männer Angst davor haben, an Prostatakrebs zu erkranken.

Allerdings wachsen...

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Stand der Information: November 2010

Wenn ein Prostatakarzinom diagnostiziert wird, besteht meist kein Zwang, sofort zu handeln. Es kann sogar empfehlenswert sein, keine Therapie zu beginnen, sondern zunächst abzuwarten, aber alle drei Monate eine Kontrolluntersuchung durchführen zu lassen. Wird dann eine Therapie erforderlich, so gibt es mehrere Behandlungsoptionen, die auch kombiniert werden...

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Was tun im Notfall?

Als Patient unserer Praxis erhalten Sie eine Mobilfunk-Nummer, unter der Sie uns auch außerhalb der Sprechzeiten erreichen können. Bitte zögern Sie nicht, dieses Angebot in Anspruch zu nehmen, beispielsweise, wenn Sie Nebenwirkungen einer Chemotherapie bemerken, etc.

Sollten Sie außerhalb der Öffnungszeiten eine Apotheke benötigen, so können Sie über das Aponet eine Bereitschaftsapotheke in Ihrer Nähe ausfindig machen.