Dr. med. Helmut Forstbauer
Priv.-Doz. Dr. med. Carsten Ziske
Dr. med. Ruth Reihs
Dr. med. Ernst Rodermann
Andreas Diel

Brustkrebs

Mammakarzinom

Das Mammakarzinom ist nach wie vor die häufigste aller Krebserkrankungen: Jährlich erkranken mittlerweile etwa 60.000 Frauen, schätzen Experten des Robert-Koch-Instituts und der Deutschen Krebshilfe. Die Häufigkeit von Brustkrebs steigt seit etwa 1980 stetig an. Gleichzeitig verbessern sich aber auch Vorsorge- und Behandlungsmöglichkeiten kontinuierlich. Aus diesem Grund sterben immer weniger Frauen an Brustkrebs.

Wachstumssignale ausschalten

Seit mehreren Jahren ist der monoklonale Antikörper Trastuzumab in der Behandlung bestimmter Brustkrebsformen etabliert. Wie eine Sperre im Straßenverkehr sorgt das Medikament dafür, dass bestimmte Wachstumsfaktoren die Tumorzelle nicht mehr erreichen; die Zellteilungsrate verlangsamt sich und im Idealfall kommt das Tumorwachstum zum Stillstand.

Nach der operativen Brustkrebsbehandlung

Nach einer Brust-Operation fühlen sich viele Frauen in ihrem Aussehen und in ihrem Selbstwertgefühl beeinträchtigt.

Zytostatika und Chemotherapie

Krebszellen teilen sich unaufhörlich und unkontrolliert. Je aggressiver sie sind, desto weniger sind sie den Steuer- und Kontrollinstrumenten des Körpers unterworfen. Deshalb ist es besonders schwierig, sie wirkungsvoll zu bekämpfen.

Was kommt nach der Erstbehandlung?

Die Erstbehandlung ist erfolgreich abgeschlossen, die Verhältnisse zuhause sind hoffentlich einigermaßen geordnet, und spätestens dann kommt die Frage: Was kann oder muss ich jetzt noch tun? Was jetzt kommt, nennen Fachleute die „Tumornachsorge“.

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